Vertretungskonzept:

Unsere Klassen sind zweizĂŒgig.

Durch die ZweizĂŒgigkeit ergibt sich ein optimales Vertretungskonzept beim Fehlen eines/r KollegenIn: Alle Klassen haben einen festen Aufteilungsplan von der 2. Klasse an, der bis zum Ende der Grundschulzeit so bleibt. Die Kinder wissen also im Vertretungsfall immer, wohin sie zu gehen haben, sie kennen die Klasse und ihre/n LehrerIn und die KollegenInnen kennen diese Kinder besser, als wenn sie jedesmal eine anders zusammengesetzte Gruppe zu unterrichten hĂ€tten.

Dadurch, dass die Unterrichtsplanung immer parallel auf der Stufe im Team geschieht, können diese „aufgeteilten“ Kinder optimal gefördert werden, sie sind nicht nur verwahrt oder fĂŒr lĂ€ngere Zeit mit entsprechenden Aufgaben nur stillbeschĂ€ftigt.

FĂŒr kurze Vertretungsphasen – etwa 2 Unterrichtsstunden – werden die Kinder hĂ€ufig allerdings gar nicht aufgeteilt, sondern von der/m jeweils gegenĂŒber parallel mit offener TĂŒr arbeitenden KollegenIn beim Arbeiten beaufsichtigt.

Alle KollegInnen, die aus dienstlichen oder privaten GrĂŒnden beurlaubt werden, sind verpflichtet, mit den vertretenden KollegInnen Absprachen zu treffen, bzw. Arbeitsmaterial bereitzustellen, mit dem die Kinder eigenverantwortlich arbeiten können.

FĂ€llt in der 1. Klasse die Klassenlehrerin krankheitsbedingt aus, ĂŒbernimmt die SozialpĂ€dagogin den Unterricht.